15. Newsletter Kommunikationsrecht

Der 15. Newsletter Kommunikationsrecht ist am 13.11.2019 erschienen.

Rechtsanwälte Claudia Gips und Alexander Unverzagt besprechen 5 gerichtliche Entscheidungen und geben Praxistipps zum Umgang mit diesen Entscheidungen

  1. Unternehmen haften für Rechtsverstöße der Lead-Agentur (LG Frankfurt am Main, Urteil vom 19.03.2019, Az. 3-06 O 5/18)
  2. Markenrechtsverstoß durch Google-Adword-Anzeigen (BGH, Urteil vom 25.07.2019, Az.: I ZR 29/18 – ORTLIEB II)
  3. Zur Kennzeichnungspflicht bei Influencer-Beiträgen (OLG Frankfurt a.M., Beschluss vom 28.06.2019, Az.: 6 W 35/19)
  4. Hinweis „Sponsored Content“ reicht nicht aus, um Beiträge als Werbung zu kennzeichnen (LG Hamburg, Urteil vom 21.12.2018, Az.: 315 O 257/17)
  5. Die gleichzeitige Einwilligung zur Teilnahme am Gewinnspiel und Erhalt von Werbung (OLG Frankfurt, Urteil vom 27.06.2019, Az.: 6 U 6/19)

Anmeldungen zum Newsletter richten Sie gerne an: gips@unverzagtvonhave.com

Genau hingeschaut bei »Native Advertising«

»Native Advertising« scheint der neue Trend unter Werbenden zu sein – der allerdings auch die Branche spaltet. Seit der Kritik an der gesponserten Rubrik bei Spiegel Online wird das Thema unter Medienleuten kontrovers diskutiert. Wir haben bei Rechtsanwalt und depak-Referent Alexander Unverzagt nachgehakt, ob sich »Native Ads“ in der juristischen »Grauzone“ befinden und wie er die Entwicklung sieht

www.depak.de/services/termine/genau-hingeschaut-bei-native-advertising#.VSzqgfDDFAM