14. Newsletter Kommunikationsrecht

Rechtsanwälte Claudia Gips und Alexander Unverzagt besprechen 5 gerichtliche Entscheidungen und geben Praxistipps zum Umgang mit diesen Entscheidungen

  1. Fotografier-Erlaubnis durch den Pächter bei Innenaufnahmen eines Gebäudes (Oberlandesgericht Frankfurt am Main Urteil vom 11.02.2019, Az.: 16 U 205/17)
  2. Influencer müssen nicht jeden Beitrag als Werbung kennzeichnen (Kammergericht Berlin Urteil vom 08.01.2019, Az.: 5 U 83/18)
  3. Grenzen der kommunalen Öffentlichkeitsarbeit in Pressemitteilungen eines Bürgermeisters (Verwaltungsgericht Hannover Urteil vom 22.02.2019, Az.: 6 B 5193/18)
  4. Bewertungsportal darf Gesamtbewertung eines Unternehmens nicht eigenmächtig und intransparent erstellen (Oberlandesgericht München Urteil vom 13.11.2018 – 18 U 1280/16 Pre)
  5. Löschungspflichten für Suchmaschinen aufgrund der DSGVO? (Oberlandesgericht Frankfurt am Main Urteil vom 06.09.2018 – 16 U 193/17)

Anmeldungen zum Newsletter richten Sie gerne an: gips@unverzagtvonhave.com

Rezensionen Handbuch PR-Recht (2. Auflage)

Folgende Rezensionen sind zur 2. Auflage des „Handbuch PR-Recht“ (Unverzagt/Gips) bisher erschienen:

  1. MMR Aktuell 2018 (Professor Dr. Thomas Hoeren)
  2. Der Titelschutz Anzeiger (Peter Strahlendorf – S. 2) „Alexander Unverzagt legt Handbuch PR-Recht neu auf“
  3. Scheidtweiler PR (Nicolas Scheidtweiler) „PR-Recht zum Nachschlagen und Schmökern“
  4. PR Journal (Thomas Dillmann)

Handbuch PR-Recht: 2. Auflage erschienen

Die 2. Auflage des 2010 erstmals erschienenen „Handbuch PR-Recht“ ist seit diesem Monat erhältlich.

Die Autoren, Rechtsanwalt Alexander Unverzagt und Rechtsanwältin Claudia Gips, vermitteln in diesem Handbuch einen systematischen Überblick über Möglichkeiten und rechtliche Fallstricke im Bereich der PR-Arbeit online wie offline.

In 17 Kapiteln mit mehr als 2.000 Fundstellen werden die für die PR-Kommunikation täglich relevanten Themen behandelt – neben Vertrags-, Haftungs- und Vergütungsfragen u.a. auch der Pitch und das rechtliche Vorgehen in Krisenfällen. Praxisorientierte Darstellung mit Checklisten, Tabellen, Grafiken und Verträgen unterstützen PR-Tätige bei der Einschätzung und Absicherung ihres Handlungsrahmens. Ein 25seitiges Sachwortverzeichnis erleichtert das Auffinden der praxisrelevanten Keywords.

Das Handbuch PR-Recht wurde in der 2.  Auflage grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Es umfasst nunmehr 672 Seiten und ist im „VS Verlag für Sozialwissenschaften“ erschienen. Das Handbuch PR-Recht ist als Hardcover sowie e-book erhältlich.

http://www.springer.com/de/book/9783658178994

12. Newsletter Kommunikationsrecht

Am 18.12.2017 ist der 12. Newsletter Kommunikationsrecht erschienen.

Rechtsanwälte Claudia Gips und Alexander Unverzagt besprechen 5 gerichtliche Entscheidungen und geben Praxistipps zum Umgang mit diesen Entscheidungen.

  1. Privater Boykott-Aufruf bei Facebook erlaubt (OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 10.08.2017, Az.:16 U 255/16)
  1. Hashtag „#ad“ reicht nicht zur Kennzeichnung von Social-Media-Werbung (OLG Celle, Urteil vom 08.06.2017, Az.: 13 U 53/17)
  1. Bürgermeister dürfen auf der städtischen Website nicht zur Demo aufrufen (BverwG, Urteil vom 14.03.2017 – VI ZR 721/15)
  1. Werbung mit Teil-Testergebnissen, die über das Gesamtergebnis täuschen, ist irreführend (LG Frankfurt a. M., Urteil vom 14.06.2017, Az.: 2-03 O 36/17)
  1. Ein Disclaimer zur Abmahnung wirkt auch gegen einen selbst (OLG Düsseldorf (Urteil vom 21.09.2017, Az.: I-20 U 79/17)

Anmeldungen zum Newsletter richten Sie gerne an: gips@unverzagtvonhave.com